Neuerscheinung im Herbst: Buch über die Zukunft der digitalen Transformation

Neuerscheinung im Herbst 2017 – ein eigenes Buch zur Zukunft der Digitalisierung mit folgenden Fragestellungen:

  •  Was ist das Ergebnis der digitalen Transformation der nächsten 10 Jahre?
  •  Wird die Digitalisierung noch kompatibel mit unserem Wirtschaftssystem sein?
  •  Hat Arbeit in Zeiten von Robotik, künstlicher Intelligenz und digitaler Vernetzung noch Zukunft?
  •  Läßt unser Finanzsystem die digitale Disruption der Bankenbranche zu?
  •  Sind wir auf dem richtigen Weg zu mehr Sicherheit in einer vollvernetzten Welt?
  •  Wer wird die (digitale) Welt beherrschen? Welche Chancen hat Europa zwischen den USA und China?
  •  Wie kann uns digitale Technologie helfen, die vor uns liegenden Herausforderungen zu lösen?

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Ein globales digitales Ökosystem entsteht

„Digitale Transformation“ wird zur Zauberformel unserer Zeit. Sie treibt die Digitalisierung in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft voran. Durch Social Networks, Smart Citys, Industrie 4.0 und eine Vielzahl an Onlineplattformen wird unser Leben immer digitaler. Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert und alles was sich miteinander vernetzen lässt wird miteinander vernetzt. Ein weltweites digitales Ökosystem entsteht. Dieses verbindet alle unsere Lebensbereiche digitale miteinander, von Produktion und Logistik, über Handel und Bankwesen bis hin zum Verkehr.

Der Wettlauf um die digitale Dominanz beginnt

Digitale Pionierunternehmen machen sich diese zunehmende Vernetzung zu Nutze. Sie stellen sich an die Spitze der Bewegung und besetzen wichtige Schlüsselfunktionen innerhalb des Ökosystems. Noch bevor jemand die Dimensionen der Entwicklungen verstanden hat, befinden wir uns in einem Wettlauf um die Dominanz in diesem globalen digitalen Gesamtsystem. Ein Wettlauf, der ausgefochten wird zwischen Unternehmen, aber auch zwischen Staaten.

Wir verpassen die wichtigste Phase der Digitalisierung

Weder Politik noch die Mehrzahl der Unternehmenslenker reagieren auf diese Entwicklung. Sie vergraben sich zwischen Tagesgeschäft und Projekten ihrer eigenen digitalen Aufholjagd. Dabei wird übersehen, dass die Digitalisierung nicht mehr nur Geschäftsmodelle infrage stellt, sondern unsere Weltordnung als Ganzes.

Unsere Wirtschaftsordnung ist inkompatibel mit der Digitalisierung

Es gibt Anzeichen dafür, dass unsere Wirtschaftsordnung langsam nicht mehr kompatibel ist mit der fortschreitenden Digitalisierung . So erreicht die  Monopolbildung durch Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook langsam ein kritisches Ausmaß. Doch auch die Frage, ob unser Finanzsystem die digitale Disruption der Bankenbranche überleben kann, liegt in der Luft. Gleichzeitig braucht es Überlegungen zur Zukunft der Arbeit. In einer Zeit, wo immer mehr Aufgaben durch Software, Roboter und künstliche Intelligenz erledigt werden kann, muss Wohlstand auf ganz neuem Wege verteilt werden.

Das traditionelle Sicherheitsdenken bringt uns in Gefahr

Durch das Entstehen des globalen digitalen Ökosystems steigt auch unsere gegenseitige Abhängigkeit. Doch statt gemeinsam globale Wertschöpfungsketten zu sichern, versuchen Staaten über Cyberangriffe Zugang zu den weltweiten Datenströmen zu erlangen. Diese Zeiten der individuellen Vorteilsnahme sind des eines überholten Sicherheitsdenkens. Stattdessen sind neue Konzepte der internationalen Kooperation nötig, um Sicherheit in einer digitalen Welt zu garantieren.

Ein Zeitfenster für große Visionen tut sich auf

Die bestehende Ordnung des vordigitalen Zeitalters kommt überall an ihre Grenzen. Damit ist die Menschheit an einem entscheidenden Punkt in der Digitalisierung angekommen. Können wir an diesem Punkt einfach so weitermachen wie bisher oder müssen wir radikal umdenken? Welche Visionen braucht es, um die Menschheit fit für die nächste Phase der Digitalisierung zu machen.